Früh ansetzen
Die beste Schadensbegrenzung beginnt vor dem Klick, vor der Datenweitergabe und vor der Überweisung.

Der Mensch hinter Betrugsradar
Ich bin Philipp Genduth, Cybercrime-Ermittler bei der Polizei und Gründer von Betrugsradar. In meiner Arbeit sehe ich, wie professionell Betrüger Vertrauen, Zeitdruck und Angst ausnutzen.
Dieses Praxiswissen übersetzt Betrugsradar in eine einfache zweite Einschätzung: nicht technisch, nicht belehrend, sondern klar genug, um im entscheidenden Moment richtig zu handeln.
Warum es Betrugsradar gibt
Verdächtige Nachrichten kommen meist dann, wenn niemand zum Nachfragen erreichbar ist. Betrugsradar soll genau diese Lücke schließen.
Die beste Schadensbegrenzung beginnt vor dem Klick, vor der Datenweitergabe und vor der Überweisung.
Ein Urteil allein hilft wenig. Menschen müssen erkennen, welche Merkmale verdächtig sind und was sie jetzt tun sollen.
Die Prüfung ist kostenlos, ohne Konto nutzbar und bewusst auch für Menschen ohne technisches Vorwissen gestaltet.

Jetzt erhältlich
20 Wege wie Betrüger denken – und wie Sie sich schützen.
Das Buch verbindet Erfahrungen aus der Ermittlungsarbeit mit konkreten Schutzstrategien für den Alltag. Es zeigt die psychologischen Muster hinter modernen Betrugsmaschen und macht daraus Regeln, die im entscheidenden Moment abrufbar bleiben.
Mehr zum BuchMedien, Vorträge und Kooperationen
Für Interviews, Vorträge, Präventionsprojekte und Partnerschaften erreichen Sie mich direkt unter:
pg@finanzenverstehen.at